Interview mit Georg Schuh

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Markus Schützenhofer
Veröffentlicht am 19.02.2026

Nach dem umjubelten Einzug ins Viertelfinale haben wir Georg Schuh direkt nach dem Schlusspfiff zum Interview gebeten, um die ersten Emotionen, Eindrücke und Gedanken zu diesem besonderen Moment einzufangen.

Wie fühlt es sich an, das Viertelfinale erreicht zu haben?

Das Erreichen des Viertelfinales fühlt sich wahnsinnig gut an und ist auch eine Auszeichnung für die ganze Mannschaft, die in jedem Training und jedem Spiel hart arbeitet.

Ist das einer der größten Momente deiner bisherigen Karriere?

Dass wir das Viertelfinale des ÖHB-Cups erreicht haben, ist sicherlich einer der größten Momente meiner Karriere. Dennoch würde ich den Viertelfinaleinzug hinter dem Meisterschaftsgewinn, dem Aufstieg und dem NÖHV-Cupsieg im letzten Jahr einordnen.

Was zeichnet euer Team aktuell besonders aus?

Wir sind als Team im Laufe der Saison immer näher zusammengerückt und können dadurch auch Ausfälle wichtiger Spieler leichter verkraften und gut kompensieren.
Die Kombination aus erfahrenen und jungen Spielern funktioniert aktuell einfach sehr gut, was sich auch in den Ergebnissen der letzten Spiele widerspiegelt.

Wie wichtig sind dir die Fans in solchen Momenten?

Unsere Fans sind seit dem ersten Spiel gegen Perchtoldsdorf einfach ein Wahnsinn. Das ganze Team spürt die lautstarke Unterstützung von der Tribüne. Egal, ob wir in Eggenburg oder auswärts spielen – die Halle fühlt sich meistens wie eine Heimhalle an, so wie auch am Mittwoch gegen St. Pölten.

Gibt es einen Wunschgegner fürs Viertelfinale?

Einen wirklichen Wunschgegner gibt es nicht, aber natürlich wird in der Kabine auf den ein oder anderen Gegner aufgrund früherer Stationen gehofft.
Egal, wer uns zugelost wird – die ganze Mannschaft wird wieder alles reinwerfen, um den Traum vom Final4 zu verwirklichen.

Am Samstag geht es gegen Krems – was wird der entscheidende Faktor sein?

Krems ist ein Team, das jeden Fehler von uns eiskalt ausnutzen kann. Deshalb wird es wichtig sein, die Anzahl an technischen Fehlern so gering wie möglich zu halten. Die letzten Spiele haben gezeigt, wie wichtig eine stabile Deckung ist, um den Grundstein für einen Sieg zu legen.

Vielen Dank, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast, Georg!