12 Spiele - 12 SIEGE

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Anna Schuhäker
Veröffentlicht am 01.03.2026

Unsere WHA Challenge durfte nach langer Pause endlich wieder ein Heimspiel bestreiten - Samstagabend empfingen sie die Gäste aus DHC WAT Fünfhaus. 

Vor allem in den ersten Spielminuten ließen unsere Damen den Wienerinnen kaum Spielraum. Die Abwehr stand kompakt, arbeitete konsequent im Verbund und zwang die Gäste immer wieder zu schwierigen Abschlüssen. Gleichzeitig agierten wir im Angriff druckvoll und zielstrebig. Bereits nach wenigen Minuten zeichnete sich die Überlegenheit deutlich ab: Innerhalb der ersten 12 Minuten stellten wir auf 9:0. Ein Start nach Maß, der sowohl defensiv als auch offensiv unsere Marschroute widerspiegelte.

Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb das Bild unverändert. Während die Gäste zwar vereinzelt zu Torerfolgen kamen, kontrollierten wir das Tempo und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Nach rund 20 Minuten lagen wir bereits klar voran, und bis zur Pause erspielten wir uns eine komfortable 24:11-Führung. Besonders bemerkenswert war dabei die Konsequenz im Abschluss sowie das schnelle Umschalten nach Ballgewinnen.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Wienerinnen, mit mehr Tempo und körperlichem Einsatz zurück ins Spiel zu finden. Kurzzeitig gelang es ihnen, den Abstand etwas zu stabilisieren, doch wirklich in Gefahr geriet unsere Führung nie. Zwischen der 35. und 45. Minute pendelte sich der Vorsprung konstant im zweistelligen Bereich ein. Unsere Mannschaft blieb konzentriert, arbeitete weiterhin diszipliniert in der Deckung und nutzte ihre Chancen effizient.

Auch in der Schlussphase ließen wir nichts mehr anbrennen. Selbst als das Tempo etwas nachließ, behielten wir die Kontrolle über das Spielgeschehen. In den letzten Minuten verwalteten wir den Vorsprung souverän und setzten noch einmal offensive Akzente.

Am Ende stand ein deutlicher und verdienter 38:23-Heimsieg auf der Anzeigetafel – ein Spiel, das vor allem durch eine dominante Anfangsphase und eine geschlossene Mannschaftsleistung entschieden wurde.

 

MVP: Marietta Gyetko